Top-News: Tote bei Protesten in DR Kongo, Journalisten im Sudan festgenommen, Indigener in Kenia getötet

Kinshasa (DR Kongo), Sudan, Kenia – die wichtigsten Meldungen für den 22.01.2018

1. Mit Tränengas und scharfer Munition ging die Polizei in Kinshasa gegen Anti-Kabila-Demonstranten vor. UN-Angaben zufolge kamen mindestens fünf Menschen ums Leben.
aljazeera.com >>

2. Im Sudan sind drei Journalisten, die über Proteste gegen die Erhöhung von Nahrungsmittelpreisen berichtet hatten, festgenommen worden – darunter auch Reporter der Nachrichtenagenturen Reuters und AFP.
dw.com/de >>

3. Immer wieder kommt es im Rahmen von Naturschutzprojekten zu Menschenrechtsverletzungen an indigenen Völkern.Nun ist in Kenia ein Angehöriger des indigenen Volkes der Sengwer von Beschäftigten des Kenya Forestry Service (KFS) getötet worden, ein weiterer Mann wurde verletzt.
africa-live.de >>

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *